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Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Facharzt für Allgemeinchirurgie
Spezialisierung Handchirurgie
Master in Reconstructive Microsurgery

Ästhetik

Faltenbehandlung (Botox®, Hyaluronsäure)

Botox®

Botulinumtoxin A wird von einem Bakterienstamm namens Clostridium botulinum gebildet. Die Wirkungsweise dieses Toxins liegt in der Ausschaltung der Muskelaktivität durch Hemmung der Erregungsübertragung am Nerven. Primär wurde dieses Medikament in der Neurologie zur Behandlung von unwillkürlichen Verkrampfungen angewendet. Heutzutage ist Botulinumtoxin A ein weit verbreitetes Medikament in der Plastischen Chirurgie.

  • Faltenbehandlung: Bei der Anwendung von Botox® kommt es Erschlaffung der Muskulatur die zur Faltenbildung beiträgt, was zur Glättung der Falten führt. Die Wirkung hält zirka 6 Monate an. Typische Behandlungsregionen sind die „Zornesfalte" (zwischen den Augenbrauen), die „Stirnfalten" und die „Krähenfüße" (Fältchen im Augenbereich)
  • Schweißdrüsenbehandlung im Bereich der Achselhöhle durch Ausschaltung der Schweißproduktion
  • Asymmetriebehandlung bei Gesichtslähmung

Info zur Behandlung

  • Eingriff ambulant
  • Keine lokale Betäubung notwenig
  • Wirkung tritt nach 4 - 6 Tagen ein
  • Sofort wieder gesellschaftsfähig
  • Keine Behandlung während Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wirkungsverlust nach zirka 6 Monaten

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz und kommt im Bindegewebe des menschlichen Körpers vor. Sie sorgt dabei für die Geschmeidigkeit von Haut und Gelenken. Der größte Anteil an Hyaluronsäure findet sich in der Haut, weiters in Knorpeln, Bandscheiben und im Glaskörper des Auges. Im Laufe des Lebens nimmt der Anteil an Hyaluronsäure im Körper kontinuierlich ab. Im Alter von 60 Jahren hat sich der Hyaluronsäuregehalt im Körper auf etwa 20 % reduziert. Die Hautelastizität nimmt dadurch ab. Falten und Konturdefizite wie eingefallene Wangen entstehen.

In der Plastischen Chirurgie werden Hyaluronsäurepräparate zur Faltenunterspritzung verwendet. Dabei werden die „Filler" unter die Haut injiziert und bewirken eine Glättung der Falten und Neumodellierung von eingesunkenen Partien. Hyaluronsäure ist im Allgemeinen sehr gut verträglich und wird innerhalb von 6 - 12 Monaten vom Körper wieder abgebaut.

Info zur Behandlung

  • Eingriff ambulant
  • Keine lokale Betäubung notwendig
  • Wirkung tritt sofort ein
  • Sofort wieder gesellschaftsfähig
  • Substanzabbau nach zirka 6 - 12 Monaten
  • Wiederholte Behandlungen möglich

Lidkorrektur

„Schlupflider" und „Tränensäcke" lassen unser Gesicht müde und gealtert aussehen. Durch einen Überschuss an Haut, Muskelgewebe und Fettgewebe kommt es an den Oberlidern bei ausgeprägten Formen zu Gesichtsfeldeinschränkungen. An den Unterlidern entstehen durch eine Fettgewebsvermehrung Ringe unter den Augen, die einen müden und abgespannten Eindruck hinterlassen. Durch eine operative Korrektur am Oberlid wie auch am Unterlid kann wieder ein verjüngtes Aussehen erzielt werden. Die Narben verlaufen dabei nahezu unsichtbar.

Info zur Operation

  • Operationsdauer 60 Minuten
  • Operation in örtlicher Betäubung
  • Eingriff ambulant
  • Nahtentfernung nach 7 Tagen
  • Kühlbrille für 2 - 3 Tage
  • Gesellschaftsfähig nach 1 Woche
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung ist die am häufigsten durchgeführte ästhetische Operation. Zur Verfügung stehen einerseits die Verwendung von Silikonimplantaten und andererseits die Verwendung von körpereigenem Fettgewebe.

  • Brustvergrößerung mit Implantaten
    Über einen kleinen Schnitt in der Brustumschlagsfalte wird das Silikonimplantat unter den Brustmuskel platziert. Nach der Operation ist es ratsam, einen speziellen BH für mindestens 6 Wochen zu tragen. Bei den Silikonimplantaten handelt es sich um hochqualitative Produkte von einem renommierten Hersteller.
  • Brustvergrößerung mit Eigenfett
    Dabei handelt es sich um eine relativ neue Methode. Bei dieser Behandlung wird mittels Fettabsaugung vom Bauch oder den Oberschenkeln Fettgewebe gewonnen, welches unmittelbar danach speziell aufbereitet wird. Anschließend erfolgt der Fettgewebstransfer in die Brust. Bis zu 30 % des transferierten Fettgewebes werden vom Körper wieder abgebaut, zirka 70 % bleiben erhalten. Durch eine Behandlung ist ein Vergrößerung um etwa eine Körbchengröße möglich. Es besteht aber die Möglichkeit eines weiteren Eingriffs.

Info zur Operation

  • Operationsdauer 90 Minuten
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 1 - 2 Tage
  • Spezieller BH für 6 Wochen
  • Nahtentfernung nach 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Brustverkleinerung

Eine zu große Brust kann für eine Frau sehr belastend sein. Neben psychischen Problemen treten körperliche Beschwerden in Form von Rückenschmerzen und Hautveränderungen auf. Dem Wunsch nach einer kleineren Brust mit einer schönen Form kann durch eine Operation entsprochen werden. Eine individuelle Operationsplanung ist selbstverständlich.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 2 ½ Stunden
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 1 - 3 Tage
  • Spezieller BH für 6 Wochen
  • Nahtentfernung nicht notwendig, da Nähte selbstauflösend
  • Arbeitsfähig nach 2 Wochen

Bruststraffung

Zu einer hängende Brustform kommt es in Folge von Schwangerschaft und Stillzeit, erheblichem Gewichtsverlust oder aber durch den natürlichen Alterungsprozess. Durch eine individuell angepasste Operationsmethode ist es möglich, eine straffe und jugendliche Brustform zu erzielen.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 2 Stunden
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 1 - 3 Tage
  • Spezieller BH für 6 Wochen
  • Nahtentfernung nach 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Gynäkomastie (männliche Brust)

Bei der vergrößerten männlichen Brust unterscheidet man grundsätzlich die Gynäkomastie von der Pseudogynäkomastie. Liegt bei der echten Gynäkomastie eine Vergrößerung der männlichen Brustdrüse oft kombiniert mit Vermehrung von Fettgewebe vor, so handelt es sich bei der Pseudogynäkomastie rein um Vermehrung von Fettgewebe. In beiden Fällen kann durch eine Fettabsaugung (Liposuction) die Form korrigiert werden. Bei der echten Gynäkomastie erfolgt zusätzlich noch die Entfernung des Brustdrüsenkörpers über einen kleinen halbmondförmigen Hautschnitt am Rande der Brustwarze.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 1 Stunde
  • Operation in Allgemeinnarkose oder bei reiner Fettabsaugung in Dämmerschlaf möglich
  • Krankenhausaufenthalt 1 Tag oder ambulant (bei reiner Fettabsaugung)
  • Kompressionskleidung für 4 - 6 Wochen
  • Nahtentfernung nach 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Fettabsaugung

Mittels Fettabsaugung (Liposuction) können kleine Problemzonen korrigiert werden, die jeglichem Sport oder Gewichtsabnahme trotzen. Diese überschüssigen Fettpölsterchen können über kleine Schnitte (2 - 4 Millimeter) mit speziellen Kanülen schonend abgesaugt werden. Die häufigsten Problemzonen sind Bauch, Oberschenkel, Flanken, Gesäß und bei Männern die vergrößerte Brust.

Info zur Operation

  • Operationsdauer je nach Region 1 - 2 Stunden
  • Örtliche Betäubung für kleine Regionen, bei größeren Regionen Eingriff in Dämmerschlaf
  • Krankenhausaufenthalt 1 - 2 Tage, bei kleineren Eingriffen ambulant
  • Kompressionskleidung für 6 - 8 Wochen
  • Nahtentfernung nicht erforderlich
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)

Wird die Haut über ein gewisses Maß hinaus überdehnt, kann sie sich aufgrund des Elastizitätsverlustes nicht mehr zurückbilden. In Folge von starker Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaft kommt es in manchen Fällen zu einem Hautüberschuss im Bauchbereich. Über einen horizontalen Schnitt in der Bauchumschlagsfalte kann dieser Hautüberschuss entfernt werden. Meist ist die Versetzung und Neumodellierung des Nabels notwendig.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 2 Stunden
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 2 - 5 Tage
  • Kompressionskleidung für 6 - 8 Wochen
  • Nahtentfernung nach 3 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 - 2 Wochen

Oberarmstraffung

Zu einem Hautüberschuss im Bereich der Oberarme kommt es einerseits durch massive Gewichtsreduktion andererseits aber in Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Mittels einer Oberarmstraffung kann dieser Hautüberschuss sehr gut korrigiert werden, die Schnittführung liegt meist an der Oberarminnenseite.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 2 Stunden
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 2 Tage
  • Kompressionskleidung für 6 - 8 Wochen
  • Nahtentfernung nach 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Oberschenkelstraffung

Zu einem Hautüberschuss im Bereich der Oberschenkel kommt es einerseits durch massive Gewichtsreduktion andererseits aber in Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Mittels einer Oberschenkelstraffung kann dieser Hautüberschuss sehr gut korrigiert werden, die Schnittführung liegt an der Oberschenkelinnenseite.

Info zur Operation

  • Operationsdauer zirka 2 Stunden
  • Operation in Allgemeinnarkose
  • Krankenhausaufenthalt 2 Tage
  • Kompressionskleidung für 6 - 8 Wochen
  • Nahtentfernung nach 2 Wochen
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche

Schweißdrüsenbehandlung

Eine oft außerordentliche Belastung stellt das übermäßige Schwitzen (Hyperhidrose) im Achselbereich und an den Händen dar. Es gibt 2 Behandlungsmethoden, die hier angewendet werden können: die Schweißdrüsenabsaugung und die Behandlung mit Botulinumtoxin A - Botox®

  • Schweißdrüsenabsaugung
    Für die Schweißdrüsenabsaugung sind nur die Achselhöhlen geeignet. Dabei werden in örtlicher Betäubung über einen kleinen Schnitt (5 Millimeter) mit einer Kanüle die Schweißdrüsen abgesaugt. Mit dieser Behandlung kommt es zu einer Reduktion der Schweißproduktion auf ein Minimum.

Info zur Operation

  • Operationsdauer 30 Minuten
  • Eingriff in örtlicher Betäubung
  • Eingriff ambulant möglich
  • Kompressionsverband für 1 Woche
  • Nahtentfernung nicht erforderlich
  • Arbeitsfähig nach 1 Woche
  • Botulinumtoxin A - Botox®
    Botox® hemmt die Erregungsübertragung an den Schweißdrüsen und vermindert dadurch die Schweißproduktion auf ein Minimum. Die Wirkung hält in etwa 6 Monate an.

Info zur Behandlung

  • Eingriff ambulant
  • Keine lokale Betäubung notwenig
  • Wirkung tritt nach 4 - 6 Tagen ein
  • Sofort wieder gesellschaftsfähig
  • Keine Behandlung während Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wirkungsverlust nach zirka 6 Monaten